Berechne, was dich manuelle Arbeit im Jahr kostet

Wähle deinen Prozess, gib Häufigkeit und Dauer an und sieh in zwei Minuten, wie viel Zeit und Geld er dich jährlich kostet. Danach zeigt dir die Seite, wie die Automatisierung dieses Prozesses aussehen würde.

CRM
Buchhaltung
Vertrieb
Kommunikation
Projektmanagement
Manuelle Arbeit
n8n

Ergebnis: Daten werden mehrfach gepflegt, Fehler entstehen, Zeit geht verloren.

Ergebnis: Ein Auslöser · Alle Systeme reagieren · Kein manueller Schritt

Berechne deinen persönlichen Zeitverlust

Stunden pro Jahr
Kostenwert pro Jahr

Das ist die Zeit, die du mit diesem Prozess verlierst, bevor der Prozess-Check überhaupt gestartet hat.

Deine Angaben werden ausschließlich zur Bearbeitung dieses Prozess-Checks genutzt und nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen findest du in der Datenschutzerklärung.

Wie diese Rechnung entsteht

Die Formel

Häufigkeit pro Woche mal Dauer je Durchgang mal 52 Wochen ergibt die Stunden pro Jahr. Multipliziert mit deinem Stundensatz ergibt das den Kostenwert, gerundet auf volle 100 Euro. Mehr steckt nicht dahinter, und das ist Absicht: Du sollst nachvollziehen können, wo die Zahl herkommt.

Was die Rechnung annimmt

  • 52 Wochen im Jahr, ohne Abzug für Urlaub und Feiertage. Bewusst grob gehalten.
  • Den unteren Mittelwert jeder Spanne. Aus „4 bis 7 Mal pro Woche" werden 5, aus „mehr als 15 Mal" werden 20, aus „mehr als 1 Stunde" werden 90 Minuten. Die Zahl fällt damit eher vorsichtig aus.
  • Deinen Stundensatz so, wie du ihn einträgst. Rechne mit dem Vollkostensatz, also inklusive Lohnnebenkosten. Der liegt spürbar über dem Bruttolohn.

Was sie nicht enthält

  • Den Kontextwechsel. Wer aus einer konzentrierten Aufgabe herausgerissen wird, braucht danach Zeit, um wieder hineinzufinden.
  • Fehler und ihre Korrektur. Eine falsch übertragene Rechnungsnummer kostet später ein Vielfaches der Minute, die die Übertragung gedauert hat.
  • Wartezeiten. Ein Vorgang, der auf eine Freigabe wartet, verbraucht keine Arbeitszeit, blockiert aber den Ablauf.
  • Das Klumpenrisiko. Fällt die Person aus, die den Ablauf im Kopf hat, steht er still.

Das Ergebnis ist eine Größenordnung, keine Buchhaltung. Es soll dir zeigen, ob sich ein genauerer Blick lohnt.

Wann sich Automatisierung lohnt

Nicht jeder Prozess gehört automatisiert. Etwas, das dreimal im Jahr vorkommt und jedes Mal anders aussieht, ist von Hand schneller erledigt, als es sich beschreiben lässt. Das sage ich dir auch, wenn es so ist.

Interessant wird es, wenn ein Ablauf sich wiederholt, klaren Regeln folgt und mehrere Systeme berührt. Dann hängt an ihm meist mehr als der eine Schritt. Wer die Lead-Erfassung automatisiert, automatisiert die Bestätigungsmail und die Weitergabe ans Team fast immer gleich mit. Der Nutzen ist dann größer als die Zahl hier oben.

Was danach passiert

Du bekommst die Auswertung per E-Mail, zum Behalten und Weiterleiten. Wie eine solche Automatisierung im Detail aussieht, siehst du bei den Anwendungsfällen: neun Beispiele, jeweils mit dem, was vorher schieflief, und dem, was danach herauskam. Wenn du lieber direkt sprechen willst, geht das über den Kontakt.